Als Gast­ge­ber und Haupt­vor­sit­zen­der des G20-Gip­fels steht König Opa I. von Bär­a­ni­en, König der Ted­dy­bä­ren und Kuschel­tie­re, beim dies­jäh­ri­gen G20-Gip­fel in Ham­burg wie­der ein­mal pro­mi­nent in der ers­ten Rei­he. Hin­ter ihm rei­hen sich auf dem offi­zi­el­len Grup­pen­fo­to die wei­te­ren wich­tigs­ten Teil­neh­mer des inter­na­tio­na­len Gip­fels auf – neben Bär­a­ni­en in ers­ter Linie die Regie­rungs­ver­tre­ter der wich­tigs­ten 19 Län­der sowie Ver­tre­ter von eini­gen Gast­län­dern und ent­schei­den­den Organisationen.

Eben­so wie König Opa hat sich lei­der auch die deut­sche Bun­des­kanz­le­rin Ange­la Mer­kel für einen roten Bla­zer ent­schie­den. Nach dem kürz­li­chen Schleck­eis-Ereig­nis könn­te die­ses even­tu­ell ein wei­te­res Indiz dafür sein, dass sie lie­ber selbst den Haupt­vor­sitz beim G20-Gip­fel inne­hät­te, anstatt nur die ers­te Orga­ni­sa­to­rin von König Opa zu sein. Nichts­des­to­trotz genießt Opa den Gip­fel in vol­len Zügen und freut sich über das gelun­ge­ne Pro­gramm und vie­le anre­gen­de Gespräche.

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