Um sei­ne Vater­tags­tour frei von der Pres­se und ande­ren unge­woll­ten Stö­run­gen zu hal­ten, prä­sen­tier­te Ted­dy­bär-König Opa bereits heu­te Nach­mit­tag sei­nen fer­tig gepack­ten Bol­ler­wa­gen den Medi­en­ver­tre­tern. Dabei trug er wie immer sein tra­di­tio­nel­les Vater­tags-Out­fit: Frack und Zylin­der. Denn in die­ser Auf­ma­chung zele­brie­ren die männ­li­chen Ver­tre­ter des Königs­hau­ses von Bär­a­ni­en nach gutem alten Brauch seit jeher die bekann­te Herrenpartie.

Der Vater­tag, der in eini­gen Regio­nen auch als Män­ner- oder Her­ren­tag bezeich­net wird, fällt jedes Jahr auf „Chris­ti Him­mel­fahrt“ und ist eigent­lich ein christ­li­cher Fei­er­tag, der 40 Tage nach Ostern statt­fin­det. Vor allem im Nor­den und Osten Deutsch­lands sowie auch in Bär­a­ni­en ist die­ser Tag seit vie­len Jah­ren äußerst beliebt, um die jün­ge­re Genera­ti­on mit den männ­li­chen Sit­ten und Unsit­ten ver­traut zu machen. Als gän­gi­ge Beson­der­heit zie­hen die Her­ren der Schöp­fung bei ihrer Mai­tour im all­ge­mei­nen sehr gern mit einem geschmück­ten Bol­ler­wa­gen durch die Lan­de. Im Vor­der­grund steht das zwang­lo­se und unbe­schwer­te Zusam­men­sein mit jeder Men­ge Bären­brau­se, Musik und guter Laune.

Dem­entspre­chend zeig­te sich auch Ted­dy­bär-König Opa I. rund­um gelöst und in fröh­li­cher Erwar­tung auf das Ereig­nis bei sei­nem Gespräch mit der Pres­se. Lei­der waren Sei­ne Enkel, die ihn auf der Tour beglei­ten, nicht bei dem Foto­ter­min zuge­gen. Eben­so wur­de auch nicht ver­ra­ten, wie und wo genau die Vater­tags­tour statt­fin­den soll.