Durch die soge­nann­te Rus­sen­peit­sche herrscht in die­ser Woche eisi­ge Käl­te in Bär­a­ni­en. Eine sibi­ri­sche Kalt­luft­front sorgt weni­ge Tage vor dem meteo­ro­lo­gi­schen Früh­lings­an­fang am 1. März für jede Men­ge Schnee und deut­li­che Minus­tem­pe­ra­tu­ren im Land der Ted­dy­bä­ren und Kuscheltiere.

„Der Win­ter schlägt noch ein­mal voll zu. Wir erle­ben der­zeit den käl­tes­ten Febru­ar seit 2012“, sagt Diplom-Meteo­ro­lo­ge Sven Plöb­är vom bär­a­ni­schen Wet­ter­dienst. In der Wet­ter­sta­ti­on von Schloss Bär­mo­ral wur­den in der ver­gan­ge­nen Nacht sogar Wer­te von bis zu ‑20 Grad Cel­si­us auf dem Ther­mo­me­ter gemes­sen und die Käl­te­wel­le soll noch bis zum Wochen­en­de anhalten.

Ted­dy­bär-König Opa I. nutz­te die güns­ti­ge Gele­gen­heit für eine klei­ne Regie­rungs­aus­zeit und ver­ord­ne­te kurz­fris­tig „käl­te­frei“ für ganz Bärin­nen. Mit sei­nem dicken Bären­pelz sowie zusätz­li­cher Win­ter­klei­dung ver­gnügt sich der sym­pa­thi­sche Mon­arch nun zusam­men mit sei­nen Enkeln im Schnee. Dabei bau­te die Königs­fa­mi­lie unter ande­rem einen gro­ßen Schnee­mann bzw. Schnee­bär nach dem Abbild des Ted­dy-Königs und lie­fer­te sich eini­ge fröh­li­che Schneeballschlachten.

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