Russenpeitsche bringt Kältewelle nach Bäranien

Durch die sogenannte Russenpeitsche herrscht in dieser Woche eisige Kälte in Bäranien. Eine sibirische Kaltluftfront sorgt wenige Tage vor dem meteorologischen Frühlingsanfang am 1. März für jede Menge Schnee und deutliche Minustemperaturen im Land der Teddybären und Kuscheltiere.

„Der Winter schlägt noch einmal voll zu. Wir erleben derzeit den kältesten Februar seit 2012“, sagt Diplom-Meteorologe Sven Plöbär vom bäranischen Wetterdienst. In der Wetterstation von Schloss Bärmoral wurden in der vergangenen Nacht sogar Werte von bis zu -20 Grad Celsius auf dem Thermometer gemessen und die Kältewelle soll noch bis zum Wochenende anhalten.

Teddybär-König Opa I. nutzte die günstige Gelegenheit für eine kleine Regierungsauszeit und verordnete kurzfristig „kältefrei“ für ganz Bärinnen. Mit seinem dicken Bärenpelz sowie zusätzlicher Winterkleidung vergnügt sich der sympathische Monarch nun zusammen mit seinen Enkeln im Schnee. Dabei baute die Königsfamilie unter anderem einen großen Schneemann bzw. Schneebär nach dem Abbild des Teddy-Königs und lieferte sich einige fröhliche Schneeballschlachten.

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2018-03-19T23:50:12+00:00 26. Februar 2018|Tags: , , , , |