Das all­jähr­li­che Weih­nachts­baum­schla­gen durch den König ist in Bär­a­ni­en bereits seit vie­len Jahr­zehn­ten Tra­di­ti­on. So kam es, dass am Diens­tag­nach­mit­tag wie­der ein­mal kräf­ti­ge Schlag­ge­räu­sche durch den Wald von Schloss Bär­mo­ral hall­ten. Denn frei nach dem Mot­to „selbst ist der Bär“ ließ Ted­dy­bär-König Opa I. von Bär­a­ni­en es sich natür­lich auch in die­sem Jahr nicht neh­men, höchst­per­sön­lich in einem sty­li­schen Holz­fäl­ler­hemd von Gior­gio Bär­ma­ni den Baum für das kom­men­de Weih­nachts­fest zu fällen.

Nach­dem König Opa sich eine ansehn­li­che Tan­ne aus­ge­sucht hat­te, brauch­te er wie immer nur weni­ge Axt­schlä­ge, um die­se zum Erlie­gen zu brin­gen. Zur öffent­li­chen Demons­tra­ti­on sei­ner Stär­ke und Macht hob er sie anschlie­ßend ele­gant auf sei­ne Schul­ter und trug sie unter dem Jubel der Men­ge bis zum Schloss. Auf dem dor­ti­gen Weih­nachts­markt gab es dann wie üblich Bären­punsch und schö­ne Lecke­rei­en als abschlie­ßen­de „Jau­se“ für alle.

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