Bei der You­Tube-Sen­dung anläss­lich des 50. Geburts­ta­ges von König Opa I. konn­ten die Zuschau­er am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de live mit­ver­fol­gen, wie die Enkel von König Opa dem Geburts­tags­kind einen ech­ten Leo­nar­do da Vin­ci als Geschenk über­rei­chen woll­ten. Offen­sicht­lich hat­ten die Prin­zen und Prin­zes­sin­nen von Bär­a­ni­en kürz­lich das Gemäl­de „Sal­va­tor Mun­di“ für 450 Mil­lio­nen US Dol­lar beim Auk­ti­ons­haus Christie´s erstei­gert und die­ses – zum gro­ßen Schreck für den König von Bär­a­ni­en – angeb­lich mit des­sen roya­ler Kre­dit­kar­te bezahlt.

Nach der Sen­dung stell­te sich glück­li­cher­wei­se jedoch her­aus, dass sich die Enkel von König Opa ledig­lich einen Spaß mit ihm erlaubt hat­ten. Anstel­le des alten Gemäl­des von Leo­nar­do da Vin­ci erhielt der König tat­säch­lich ein brand­neu­es Bild des zeit­ge­nös­si­schen Künst­lers Bär­nar­do da Vin­ci. Bei die­sem ein­ma­li­gen Por­trät von König Opa mit dem Namen „Bär­a­tor Mun­di“ hat der Künst­ler den der­zei­ti­gen Mon­ar­chen von Bär­a­ni­en ganz im Stil des alten Meis­ters ver­ewigt. Ein aus­ge­fal­le­nes Auf­trags­werk, das nach dem ers­ten Schock dann auch sei­ner könig­li­chen Majes­tät sehr gut gefiel.

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