Auf Vor­schlag von Ange­la Mer­kel fin­det der dies­jäh­ri­ge G20-Gip­fel am 7. und 8. Juli 2017 in Ham­burg statt. Als Gast­ge­ber des inter­na­tio­na­len Tref­fens hat Opa I., König von Bär­a­ni­en, dem Land der Ted­dy­bä­ren und Kuschel­tie­re, bereits früh­zei­tig sei­ne Ein­la­dun­gen dazu ver­schickt. In Kür­ze erwar­tet er nun das Ein­tref­fen der hoch­ran­gi­gen Ver­tre­ter der größ­ten Indus­trie­na­tio­nen und Schwel­len­län­der welt­weit. Unter dem Vor­sitz von Opa soll über wich­ti­ge aktu­el­le The­men debat­tiert wer­den. Um dabei ein Höchst­maß an Sicher­heit für alle Betei­lig­ten zu garan­tie­ren, hat die Bär­a­ni­sche Sicher­heits­agen­tur BSA ein auf­wän­di­ges Kon­zept erarbeitet.

Bei einem Heli­ko­pter­flug über die Han­se­stadt über­zeug­te Opa sich am Diens­tag per­sön­lich von der gegen­wär­ti­gen Lage und inspi­zier­te alles genau. Ob einer der Staats- und Regie­rungs­chef im Rah­men des Pro­gramms auch auf Schloss Bär­mo­ral, dem Amts­sitz von König Opa, über­nach­tet, ist nach wie vor unge­wiss. Der König der Ted­dy­bä­ren und Kuschel­tie­re demen­tier­te die­ses zwar nicht, aber aus Grün­den der Geheim­hal­tung lehn­te er eine kon­kre­te Stel­lung­nah­me ab.

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