Anläss­lich der Wie­der­ver­ei­ni­gung von Ost- und West­bär­a­ni­en und dem damit ver­bun­de­nen Fall der Mau­er besuch­te König Opa I. heu­te das an der Bär­nau­er Stra­ße in Bär­a­ni­en errich­te­te Mahn­mal und leg­te in Erin­ne­rung an die im kal­ten Krieg gefal­le­nen Ted­dy­bä­ren einen Kranz nieder.

Tra­di­tio­nell fei­ert das König­reich Bär­a­ni­en – eben­so wie das benach­bar­te Deutsch­land – sei­nen Jah­res­tag zur Wie­der­ver­ei­ni­gung am 3. Okto­ber. Wäh­rend der Zeit des eiser­nen Vor­hangs wur­den die ost­bär­a­ni­schen Ted­dy­bä­ren über Jahr­zehn­te sys­te­ma­tisch von ihren Brü­dern im Wes­ten getrennt. Die bär­a­ni­sche Gedenk­stät­te soll dafür sor­gen, dass sich so etwas nie wie­der in der bär­a­ni­schen Geschich­te wiederholt.

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